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Aktuelles

Aktueller Baustand

Gerne informieren wir Sie nachfolgend über den aktuellen Baustand in der Überbauung. Es geht in grossen Schritten voran. Sonnefeld 15Die Fassade ist fertiggestellt. Demnächst wird das Gerüst abgebaut. Mit den Aussenanlagen beginnen wir ab ca. Ende Juni 2021.Montage Küche: anfangs Juli 2021Verlegung Parkett: gegen Ende August 2021 Sonnefeld 11Aktuell wird der Unterlagsboden verlegt. Die Fertigstellung der Fassade ist auf Mitte Juni 2021 geplant.Montage Küche: ab Mitte August 2021Die Musterwohnung S11.0.2 ist ab August 2021 besichtigungsfähig. Sonnefeld 17Die Gebäudehülle wird Mitte Juni 2021 an die Eigentümerschaft übergeben, damit sie mit dem Innenausbau der drei Wohnungen loslegen können. Mit den Aussenanlagen wird ab September 2021 gestartet. Sonnefeld 13Die Rohinstallation Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektro startet ab Mitte Juni 2021. Die Fenstermontage erfolgt bis ca. Ende Juli 2021. Sonnefeld 9Der Baumeister startet gegen Ende Juni 2021 mit seiner Arbeit. Sonnefeld 7Die Baumeisterarbeiten laufen und sollten gegen Mitte Oktober 2021 abgeschlossen sein. Sonnefeld 2-30Die ersten Eigentümer der Parzellen haben ihre Baubewilligung erhalten und läuten den Baustart ab Mitte August 2021 ein.

Virtueller Rundgang

Kommen Sie jetzt schon in den Genuss eines virtuellen Rundgangs im Sonnefeld-Quartier und besichtigen sie verschiedene Eigentumswohnungen.

Virtual Reality

Die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienbranche wird immer wichtiger. EBERLI taucht mit dem Vermarktungsprojekt Sonnefeld in Ruswil erstmals in diese virtuelle Welt ein. Die Virtual-Reality-Technologie lässt die digitale Welt beinahe real erleben. Mittels eines «Headmounted»-Displays (3D-Brille), das zwei kleine Bildschirme beinhaltet, blickt man in dreidimensionale, computergenerierte Welten. Da das Headset über Lagesensoren verfügt, können die Anwender ihren Kopf und Körper frei bewegen, wobei sich die digitalen Inhalte in Echtzeit der jeweiligen Perspektive anpassen. Durch die stereoskopische Darstellung und die vollständige Abschirmung von der Aussenwelt wirkt die Technologie besonders immersiv bzw. bildecht, wobei sie sich nicht auf die rein visuelle Darstellung beschränkt. Durch die Echtzeitberechnung der virtuellen Inhalte können die Benutzer auch mit der digitalen Welt interagieren und sie um diverse Funktionen erweitern: So können sie zum Beispiel Materialien auswechseln, einzelne Inhalte ein- und ausblenden oder physikalische Simulationen anzeigen lassen. Virtuelle Begehung der Überbauung Sonnefeld in RuswilIm Rahmen der knapp 29 000 m² grossen Überbauung Sonnefeld entstehen 6 Mehrfamilienhäuser mit 3½- bis 5½-Zimmer-Wohnungen und 15 Baulandparzellen sowie eine interne Zufahrtsstrasse zur unterirdischen Einstellhalle.Für Kaufinteressenten werden verschiedene Eigentumswohnungen sowie die gesamte Quartierumgebung in Virtual Reality erlebbar gemacht. Die Begehung des Bauvorhabens im virtuellen Raum ermöglicht es, die potenzielle Traumwohnung in fotorealistischer Qualität zu erleben, ausgiebig zu testen und sich in die Ästhetik des Projektes einzufühlen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, bevor das Vorhaben realisiert wird. Zur Unterstützung können Farben und Materialien diverser Oberflächen direkt vom Benutzer oder von der Benutzerin in Echtzeit angepasst und beliebig kombiniert werden. Dank des exakten Nachbaus der umliegenden Landschaft in Verbindung kann der Nutzer Quartier, Eigentumswohnungen und Panoramaaussicht geniessen. Die detailreiche Vegetation sowie animierte Passanten vermitteln dabei ein lebendiges Umfeld.

Aufsplittung der Wassermengen

Im Gebiet Under Schwerzi in Ruswil entsteht eine neue Überbauung. Um die Wohnbauten von dem in diesem Gebiet stark anfallenden Oberflächenwasser zu schützen, müssen aufwändige Schutzbauten realisiert werden. Wer dereinst im Quartier Sonnefeld in Ruswil eine Wohnung bezieht, muss sich wie ein Bergsteiger auf einem Gipfel fühlen. Bei klarem Wetter reicht der Blick von den sanften Jurahügeln bis zu den schneebedeckten Alpen. Und unten das Rottal, das sich zwischen dem oberen Teil des Rottals und dem Tal der Kleinen Emme ausbreitet. Oberhalb des Dorfkerns realisiert EBERLI am optimal besonnten Nordhang das neue Quartier Sonnefeld. Der Name der Überbauung ist Programm. Die Häuser sind so ausgerichtet, dass jede Wohneinheit vom frühen Morgen bis zum späten Abend, wenn sie hinter den Jurahöhen untergeht, Sonne hat. Kein Wunder, ist das Interesse an den 6 Mehrfamilienhäuser mit 3½- bis 5½-Zimmer-Wohnungen und 15 Baulandparzellen gross. Hochwasserschutz der besonderen ArtIm Normalfall haben sich Planer mit dem Thema Hochwasserschutz dann zu beschäftigen, wenn sie im Gebirge oder an einem grossen Bachlauf ein Projekt planen. Auch beim Quartier Sonnefeld in Ruswil müssen sie das, obwohl weit und breit kein Bachlauf zu sehen ist. Dafür hat es hier Oberflächenwasser. Wenige Stunden Regen reichen aus, und das Wasser fliesst frei über den Abhang hinunter. Dieses Hangwasser kann schon mal eine Dimension annehmen, die in den am Hang liegenden Quartieren Schäden verursacht. Zur Vermeidung solcher Schäden werden ausgeklügelte Schutzmassnahmen umgesetzt. Sie bezwecken, sowohl das neue Wohnquartier wie auch die darunter liegenden Häuser mindestens vor einem alle einhundert Jahre wiederkehrenden Naturereignis zu schützen. Retentionsbecken als HerzstückSowohl im östlichen als auch im westlichen Teil der Überbauung befinden sich zwei Retentionsbecken mit einem Fassungsvermögen von 390 Kubikmetern Wasser (Becken A) respektive 162 Kubikmetern (Becken B). Diesen Becken wird vorab das aus den Gebieten oberhalb des Bauperimeters zufliessende Oberflächenwasser zugeleitet. Sie bilden das Herzstück der im Ereignisfall zum Einsatz kommenden Schutzmassnahmen. Steinkorbmauern mit SickereffektSteinkorbmauern erfüllen gleich mehrere Funktionen. Sie sorgen für eine bessere Versickerung des anfallenden Wassers und sind zugleich ein artenreicher Lebensraum für kleine Säugetiere, Insekten und Reptilien. Hinzu kommt die Ansiedlung von verschiedenen Pflanzenarten. Diese dreifache Aufgabe übernimmt die auf der ganzen Länge im nördlichen Teil des Überbauungsgrundstücks erstellte Steinkorbmauer. Sie ist dazu da, die erste Spitze der anfallenden Wassermenge zu brechen. Dadurch wird das Regenwasser um die neue Überbauung Sonnefeld herum in die beiden Retentionsbecken geleitet. Sind die Kapazitäten in diesen beiden aus Beton erstellten Gefässen ausgeschöpft, sorgt eine zweite Steinkorbmauer an der südlichen Grenze des Bauperimeters für die Versickerung des restlichen Wassers. Als letzte Schutzmassnahme kommt bei einem Extremereignis der 30 Zentimeter tiefer als die Steinkörbe liegende Ablaufkorridor in Richtung Fussweg zum Einsatz. Es ist ein ausgeklügeltes Schutzsystem, das bei der Überbauung Sonnefeld realisiert wird mit dem Ziel, die anfallenden Wassermengen aufzusplitten. Sind dereinst all die im Gebiet Sonnefeld geplanten Wohnbauten fertig, werden oberflächlich von diesem ausgeklügelten Schutzsystem lediglich noch die als dekoratives Element durchgehenden Steinkorbmauern zu sehen sein. Ebenfalls Teil des Schutzsystems sind die speziell entwickelten und begrünten Flachdächer der Wohneinheiten. Sie haben die Aufgabe, möglichst viel Regenwasser zurückzuhalten.